Folgende Themen und Inhalte werde ich ansprechen:
- Wichtige Infos
- Melaka
- Kuala Lumpur
- Cameron Highlands
- Langkawi
- Penang (George Town)
Wichtige Infos
Für diejenigen, die meinen Beitrag zu Singapur nicht gelesen haben, möchte ich nochmals einige Dinge erwähnen. Von Singapur aus sind wir mit dem Bus nach Melaka gereist. Bitte denkt daran, für Malaysia eure Arrival Card (MDAC) zu beantragen. Dies ist leider nur drei Tage vor der Einreise möglich. Sie ist jedoch absolut notwendig – ohne die Arrival Card (
https://imigresen-online.imi.gov.my/mdac/main) ist eine Einreise nicht möglich.
Noch ein besonderer Tipp: Installiert euch bereits vorab die App „Grab“ und richtet eine eSIM auf eurem Handy ein. Über Grab fahrt ihr wesentlich günstiger als mit einem Taxi. Teilweise lohnt es sich, 10–20 Minuten zu warten, da sich die Preise nach der Nachfrage richten. So bekommt Ihr Fahrten teilweise für die Hälfte der zuvor angegebenen Kosten. Wir haben in Malaysia des Öfteren für eine 30-minütige Fahrt nur 25 RM (ca. 5 Euro) bezahlt. Für kurze Strecken haben wir teilweise sogar nur 10 RM gezahlt. Solche Preise werdet ihr mit einem Taxi nicht bekommen.
Melaka
Bei den Bussen solltet ihr darauf achten, dass diese nicht ganz so viele Sitze haben. Das bedeutet, dass ihr wesentlich breitere und komfortablere Sitze habt, in denen ihr fast liegen könnt. Bei Fahrten von vier bis fünf Stunden ist das deutlich angenehmer, als die Zeit in einem Standardsitz zu verbringen. Informiert euch bitte auch im Vorfeld, wo genau sich die Haltestationen befinden. Oftmals sind Start- und Zielpunkte unterschiedlich. Wir konnten zum Beispiel nach unserer Fahrt nach Melaka (Ziel: Casa del Rio Melaka Hotel) zu unserem Hotel „Hotel Puri Melaka“ laufen. Bei den Grab-Preisen war das im Nachhinein nicht unbedingt notwendig, aber ich achte bei allen Reisen immer auf solche Details. Auch dieses Hotel kann ich euch absolut empfehlen: Top-Lage, gutes Frühstück und nicht zu teuer. Wir haben in der gesamten Zeit in Melaka kein einziges Mal ein Grab benutzen müssen.
Anbei unsere Unterkunft in Melaka
Hotel Puri Melaka
https://hotelpuri.com
Wenn ihr aus dem Hotel die Straße nach links Richtung Brücke lauft, befindet sich zuvor an der Straßenkreuzung ein Money Changer. Hier haben wir fast unser gesamtes Geld (600 Euro) für Malaysia gewechselt. Im Nachhinein muss ich sagen: Das war mit Abstand der beste Wechselkurs (4,56 RM). Ich habe auf unserer gesamten Reise durch Malaysia immer wieder bei unterschiedlichen Wechselstuben die Kurse verglichen – alle waren schlechter.
An unserem ersten Tag sind wir noch über die Jonker Street und den Night Market gelaufen. Hier sollte eigentlich jeder etwas zu essen finden. Bei vegetarischen Gerichten wird es jedoch immer etwas schwieriger, da Chicken und Seafood immer ein großer Bestandteil ist.
Am ersten vollen Tag in Melaka haben wir uns das kleine Städtchen mit der bekannten Christ Church, dem Clock Tower und der St.-Paul’s-Kirche angesehen. Hier gibt es überall kleine, süße Einkaufsläden, in welchen man das eine oder andere Souvenir findet. Zusätzlich haben wir die River Cruise Tour einen Tag früher als geplant unternommen. Die River Cruise ist zwar ganz nett, aber kein absolutes Muss. Ich fand den Preis verhältnismäßig teuer. Ich denke, es reicht auch, wenn man den Melaka River Walk zu Fuß geht. Diesen haben wir uns gespart, da wir bereits mit dem Boot über den Fluss gefahren sind. Man kann schöne Bilder und Videos von den bunten Häusern machen und erfährt etwas über diverse Gebäude. Direkt empfehlen würde ich die River Cruise jedoch nicht.
Am Abend sind wir wieder in der Jonker Street essen gegangen. Der Night Market findet jedoch nicht an jedem Tag, sondern anscheinend nur am Wochenende statt. Theoretisch war es das dann auch schon von Melaka. Ein schönes kleines Städtchen, aber mehr als zwei Tage würde ich hierfür nicht einplanen. Wenn man etwas Ruhe und Entspannung bei einem Buch oder Kaffee sucht, ist man hier jedoch gut aufgehoben. Dementsprechend haben wir an unserem letzten Tag in Melaka die Urlaubsruhe genossen.
Kuala Lumpur
Am Tag darauf ging es mit dem Bus weiter nach Kuala Lumpur. Auch hier hatten wir wieder superbequeme Sitze, welche die Fahrt sehr angenehm machten. Da wir bereits am frühen Vormittag in unserem Hotel angekommen sind, war unser Zimmer leider noch nicht bezugsbereit. Wir durften jedoch den Pool auf dem Dach benutzen und konnten somit die zwei Stunden bestens überbrücken. Anschließend sind wir über die Jalan Alor Food Street gelaufen, um dort etwas zu essen. Leider öffnen die meisten Läden erst gegen 17–18 Uhr, weshalb wir zuvor noch etwas durch die Stadt geschlendert sind. Dabei hatten wir mehrfach einen schönen Blick auf das höchste Gebäude von Kuala Lumpur, den Merdeka 118 mit 678,9 Metern.
Nach einem leckeren und sehr günstigen Essen sind wir nur noch ins Bett gefallen. Am Abend haben wir online noch ein Ticket für den Hop-on-Hop-off-Bus gebucht, für das wir uns spontan entschieden haben. Somit konnten wir am nächsten Tag bequem alle Highlights mit dem Bus erreichen. Hier gibt es zwei Routen: die Green Line und die Red Line. Die Green Line fährt unter anderem die Gärten und Parks sowie den KL-Tower und den Central Market an, während die Red Line durch die Stadt, vorbei an den Petronas Towers und zukünftig auch am Merdeka 118, führt. Den Central Market kann ich euch sehr empfehlen, wenn ihr Souvenirs oder Kleidung kaufen möchtet. Hier gibt es großartige Läden, in wlchen man auch viele handgefertigte Artikel findet.
An unserem letzten Tag haben wir uns am frühen Morgen ein Grab zu den Batu Caves genommen. Für die Batu Caves könnt ihr etwa zwei Stunden einplanen – das sollte vollkommen ausreichen. Man kann die bunten Stufen erklimmen, schöne Fotos und Videos von den Affen und dem Tempel machen. Oben in den Höhlen angekommen, war ich persönlich etwas enttäuscht.
Eigentlich hatte ich anschließend noch das Elephant Sanctuary eingeplant. Jedoch hatte ich mich zuvor etwas belesen, weshalb ich diesen Plan schnell wieder verworfen habe. Die Elefanten sollen dort angekettet sein, und es wäre wohl kein schönes Erlebnis gewesen. Dementsprechend könnte man die Batu Caves und den Hop-on-Hop-off-Tag verbinden und auch hier einen Tag weniger einplanen.
Am Abend sind wir zur Wasser- und Lichtshow an den Petronas Towers gefahren. Die Petronas Towers am Abend zu bestaunen ist absolut sehenswert. Die Wasser- und Lichtshow hingegen fand ich etwas langweilig. Was ihr anschließend unbedingt noch einplanen solltet, ist der Besuch der Saloma Link Bridge. Wenn ihr im Park der Petronas Towers steht, müsst ihr einmal um die Türme herumgehen, die Straße überqueren, um die schmale Passage zur Saloma Link Bridge zu erreichen. Diese solltet ihr unbedingt im Dunkeln einplanen. Von dort aus habt ihr einen unglaublichen Blick auf die Petronas Towers mit der beleuchteten Brücke – ein absoluter Eye-Catcher.
Anbei unsere Unterkunft in Kuala Lumpur
Verdant Hill Hotel Kuala Lumpur
https://www.verdanthillhotel.com
Cameron Highlands
Am kommenden Morgen ging es erneut mit dem Bus in die Cameron Highlands – meinem persönlichen Highlight unserer Reise. Ich wollte schon vielen Ländern Reisterrassen oder Teeplantagen besuchen, jedoch hat dies nie wirklich funktioniert, da diese meistens nur schwer oder nur durch lange Fahrten erreichbar sind. Am besten fahrt Ihr mit dem Bus nach Tanah Rata. Von dort aus habt ihr meines Erachtens die besten Möglichkeiten für alle Aktivitäten. Unser Hotel war ebenfalls wieder zu Fuß erreichbar, absolut zentral gelegen und sehr empfehlenswert. Wenn ihr von der Hauptstraße kommt, müsst ihr einmal rechts um das Gebäude laufen, an allen Restaurants vorbei, um zum Fahrstuhl zu gelangen. Ihr könnt jedoch auch durch die Mall gehen und die Rolltreppe in den zweiten Stock zum Empfang nehmen.
Hier möchte ich euch auch direkt noch ein Restaurant empfehlen: Wenn ihr mit dem Fahrstuhl nach unten fahrt und nach rechts geht, kommt ihr wieder an einigen Restaurants vorbei. Dort solltet ihr unbedingt einmal im „Boss Taste“ essen. Auch das indische Restaurant gegenüber dem Busbahnhof ist sehr empfehlenswert.
Am ersten Tag sind wir den Trail 10, gefolgt von Trail 6, gewandert. Ein abenteuerlicher, steiler Weg über Baumwurzeln hinauf auf den Berg. Von dort aus habt ihr eine atemberaubende Aussicht über das gesamte Tal. Wenn ihr dort nach rechts blickt, könnt ihr bereits euer Ziel von Trail 6 erkennen.
Wir tragen seit mehreren Jahren ausschließlich Barfußschuhe, und zum ersten Mal habe ich diese Schuhe auch auf einem solch anspruchsvollen Trail getestet. Früher habe ich hierfür immer feste, hohe Wanderschuhe getragen und muss sagen, dass ich überaus positiv überrascht war. Ich werde mir zukünftig gut überlegen, auf welchen Reisen ich meine festen Wanderschuhe noch einpacke.
Der Weg nach unten war bedingt durch die aktuelle Regenzeit etwas rutschig, daher solltet ihr stets gut aufpassen. Am Ende des Dschungelpfades gelangt ihr auf eine Straße, welcher ihr nach rechts folgen solltet. Nach zwei sichtbaren Kurven erreicht ihr eine Teeplantage, die ihr ebenfalls durchqueren müsst. Sobald ihr die Teeplantage seht und die Straße nach unten lauft, biegt ihr in der ersten Rechtskurve nach links direkt in die Teeplantage ab. Hier könnt ihr großartige Bilder und Videos (auch mit der Drohne) aufnehmen. Wir sind sogar quer durch die Teepflanzen auf einen Hügel gelaufen. Wenn ihr der Straße weiter nach unten folgt, kommt ihr zu einer Gabelung, der ihr nach links den gesamten Berg hinauf folgen müsst. Das ist noch einmal ein richtig anstrengender Anstieg. Uns haben immer wieder kleine Fahrzeuge mit Touristen überholt. Ich bin mir nicht sicher, ob man den Transport nur oben oder auch unten bezahlen kann. Wir sind jedenfalls die steile Straße bis zum Parkplatz gelaufen. Von hier aus haben wir uns ein Grab zum Hotel gebucht. Ein anstrengender, aber wunderschöner Tag.
Für den übernächsten Tag (Dienstag) haben wir uns in Tanah Rata eine Halbtagestour zum Mossy Forest und zum BOH Tea Center gebucht. Das BOH Tea Center (Sungei Palas Garden) hat montags immer geschlossen, da hier die Mitarbeiter ihren freien Tag haben. Daher sind wir am Montagmorgen noch im Dunkeln zur Straße des BOH Tea Centers zum Sunrise View Point gefahren, um den Sonnenaufgang über den Teeplantagen zu genießen. Ich habe selten einen so atemberaubenden Blick auf ein Tal während der aufgehenden Sonne erlebt. Ein absolutes Muss! Also bitte bei eurem Besuch in den Cameron Highlands einplanen. Mittags hat es lange und stark geregnet, weshalb wir einen entspannten Tag eingelegt haben.
Am Dienstag ging es mit einem alten Defender Richtung Mossy Forest. Der ursprüngliche Mossy Forest ist derzeit gesperrt, weshalb auf einen anderen Abschnitt ausgewichen wird. Doch auch dieser Teil war absolut sehenswert und ein gelungener Start in den Tag. Anschließend ging es weiter zum BOH Tea Center und zu den Teeplantagen, welche wir ja bereits am Tag zuvor, zum Sonnenaufgang gesehen hatten. Allerdings waren wir noch nicht im Tea Center, welches man nicht zwingend besuchen muss. Dort kann man etwas essen und trinken, im Shop Tee kaufen und die Arbeiten in der Fabrik besichtigen, was wir zeitlich leider nicht mehr geschafft haben. Wir haben jedoch den handgepflückten Tee mitgenommen, und bereits zu Hause getrunken. Einen frischeren und hochwertigeren Tee wird man, denke ich, kaum bekommen. Zum Abschluss ging es noch zu den Erdbeerplantagen. Dort sieht man die Gewächshäuser und kann Produkte im Shop kaufen. Das muss man jedoch nicht gesehen haben.
Meine Empfehlung wäre daher, den Sonnenaufgang am BOH Tea Center (Sungei Palas Garden) Sunrise View Point auf eigene Faust einzuplanen und – wenn möglich – den Mossy Forest ohne das restliche Zusatzprogramm zu besuchen.
Anbei unsere Unterkunft in den Cameron Highlands
Avillion Cameron Highlands
https://avillion.com
Langkawi
Nach unserem letzten Abendessen und Nacht, ging es am folgenden Morgen mit dem Bus weiter nach Penang und von dort aus mit dem Flugzeug auf die Insel Langkawi. Wenn Ihr zwischen Busfahrt und Abflug etwas mehr Zeit überbrücken müsst, kann ich euch einen guten und günstigen Food Hub empfehlen. Vom Busbahnhof geht Ihr aus der Einfahrt nach rechts und an der großen Kreuzung nach links. Auf der rechten Straßenseite befindet sich nach ca. 150m der Oriental Forest Food Hub. Ihr werdet wahrscheinlich die einzigen ausländischen Gäste sein, erhaltet jedoch eines der günstigsten und leckersten Essen. Nach dieser sehr langen und anstrengenden Anreise nach Langkawi wurde uns bei Ankunft im Hotel (Sunday Telaga Terrace Boutique Resort) mitgeteilt, dass unsere Booking-Reservierung storniert wurde, obwohl sie bei Booking noch als bestätigt angezeigt wurde. Wir mussten uns wohl oder übel kurzfristig ein neues Hotel suchen und haben dort leider doppelt so viel bezahlt – und das ohne Frühstück. Auch wenn die Unterkunft direkt neben dem Flughafen lag, haben wir selbst am Pool kaum ein Flugzeug hörn können. Somit kann ich das Wings by Croske Resort ebenfalls empfehlen, auch wenn es preislich eher weniger in das Budget eines Standard-Traveller fällt. Eigentlich hatten wir geplant, für die kommenden Tage einen Roller zu mieten. Aufgrund der niedrigen Grab-Kosten haben wir diesen Plan jedoch schnell verworfen. Auf der Insel konnten wir endlich unsere wohlverdiente Relaxing-Zeit genießen.
Folgende Strände haben wir besucht, die wir absolut empfehlen können:
- Pantai Cenang
- Pantai Tengah
- Tanjung Burau Karang
- Pantai Pasir Hitams
Besonders am Pantai Cenang solltet ihr am Wochenende abends vorbeischauen. Dort sind zahlreiche Essensstände aufgebaut, und am Strand finden einige Feuer Shows statt. Am besten erkundigt ihr euch in eurer Unterkunft, an welchen Tagen dies stattfindet. Wir hatten lediglich Glück, genau am richtigen Tag dort zu sein. Am Pantai Cenang könnt ihr auch sehr gut einkaufen. Es gibt zahlreiche Shops für Kleidung und Souvenirs, die täglich geöffnet haben.
Was ihr ebenfalls unbedingt einplanen solltet, ist die Langkawi SkyCab mit der Sky Bridge. Hierfür gibt es ebenfalls ein Kombiticket. Das Eagle Nest muss man nicht zwingend buchen – wichtig ist die Sky Bridge sowie die kostenlosen Plattformen oberhalb der Brücke. Am besten fahrt ihr zunächst bis zur Mittelstation und macht dort einige Fotos auf der Aussichtsplattform. Anschließend geht es weiter Richtung Eagle Nest, lediglich um Bilder der Sky Bridge zu machen, bevor ihr mit der SkyCab weiter nach oben fahrt. Oben angekommen, lauft ihr über die Sky Bridge und wieder zurück. Anschließend geht es weiter zu den beiden Plattformen, von welchen ihr eine unglaubliche Aussicht genießen könnt.
Diesen Ausflug könnt ihr gut mit dem Strand Tanjung Burau Karang verbinden. Wir haben von der SkyCab ein Grab zu dem Strand gerufen. Der Weg kam uns jedoch sehr kurz vor, sodass man die Strecke vermutlich auch problemlos zu Fuß nach unten laufen kann. Am Strand angekommen, solltet ihr nach rechts, entweder am Strand entlang und durch das flache Wasser oder über den Weg etwas oberhalb laufen. Zwischen den Felsen findet ihr eine kleine abgelegene Bucht, in welcher ihr etwas ungestörter seid. Dort kommen nur sehr wenige Leute vorbei – perfekt für einen entspannten Sonnentag. Wenn ihr weiter nach rechts über die größeren Felsen geht, gelangt ihr zu einem langen, schönen Strand.
Für Langkawi sollte man auf jeden Fall mindestens vier Tage einplanen. Langkawi und die Cameron Highlands gehörten zu den schönsten Orten unserer Reise durch Malaysia.
Anbei unsere Unterkunft auf Langkawi
Wings by Croske Resort
https://wingsbycroske.com
Penang (George Town)
Nach unserem letzten Inlandsflug sind wir erneut in Penang, auch George Town genannt, angekommen. Hier hat mit unserer Hotelreservierung wieder alles problemlos funktioniert.
Für George Town muss man ebenfalls keine Woche einplanen – zwei Tage sind vollkommen ausreichend. Nach unserer Ankunft im Hotel fand gegenüber ein Handwerkermarkt begleitet mit Live-Musik statt. Meines Wissens findet dieser jedoch nur sonntags statt. Wenn möglich, solltet ihr dort einmal vorbeischauen.
Am ersten Tag haben wir die Armenian Street und die Penang Street Art besichtigt. Hier könnt ihr euch einfach durch die Straßen treiben lassen und die Street Art entdecken. In diesem Bezirk kann ich euch ebenfalls ein Restaurant empfehlen – das Reggae Café. Während eures Rundgangs werdet ihr dort in der Regel automatisch vorbeikommen.
Für den zweiten Tag hatten wir den Penang Hill mit dem Langur Way Canopy Walk geplant. Aufgrund des chinesischen Neujahrsfests hätten wir jedoch mindestens zwei Stunden warten müssen, weshalb wir uns dagegen entschieden haben. Ich denke nicht, dass wir ein schönes Erlebnis mit hunderten Besuchern gehabt hätten. Eigentlich sehr schade, denn ich hatte viel positives über den Penang Hill gelesen.
Das Neo+ Penang Hotel verfügt ebenfalls über einen Rooftop-Pool, den ich sehr empfehlen kann. Diesen durften wir selbst nach unserem Check-out weiter nutzen, um die Zeit bis zu unserem Abflug entspannt zu verbringen.
Anbei unsere Unterkunft in Penang (George Town)
Neo+ Penang
http://penang.neohotels.com
Fazit
Malaysia zählt sicherlich nicht zu den absoluten Top-Ländern Südostasiens, welche ich bereits besucht habe. Es gibt jedoch auch sehr schöne Orte, die ich nicht missen möchte. Für die Städte würde ich generell etwas weniger Zeit einplanen und stattdessen lieber mehr Tage an den Stränden genießen. Sehr gerne hätte ich – wie ursprünglich geplant – auch die Inseln an der Ostküste bereist. Aufgrund der Monsunzeit war dies zum Reisezeitpunkt jedoch nicht möglich. Auch der malaysische Teil von Borneo soll sehr sehenswert sein. Leider ist die Reisezeit immer begrenzt, sodass man gewisse Abstriche machen muss.